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Doch immer schön der Reihe nach... … |
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Und wie es sich für die WERNER- Zunft gehört , so wurde nicht lange rumgefackelt und alles an Teilen zusammengetragen, was sich irgendwie verwenden ließ. Um das Motorrad innerhalb kürzester Zeit auf die Menschheit loszulassen, wurde in drei Werkstätten gleichzeitig gebohrt, geschweißt und gefräst, was das Zeug hielt. |
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Der Zylinder mußte einem luftgekühlten Deutz- Traktor entnommen werden, und bescherte der Satten Literschüssel mit seiner 116 mm- Bohrung und 136 mm Hub ein Volumen von 1440 ccm. Ein Alu- Klotz von 12 cm Höhe und 30 cm ø mutierte unter den geschickten Händen der Wernerschaft zu einem Zylinderkopf, in dem Ein- u. Auslässe, Ventilsitze, Brennraum u.s.w., in aufwendiger Handarbeit hineingearbeitet wurden. Vier Ventile gewährleisten ein einwandfreies Verbrennen des Kraftstoffes. Der Kolben wurde extra in Hamburg angefertigt, und nach einigem nervtötenden Herumprobieren konnte die sechsteilige Pleuelstange in den Motor eingebaut werden. Eine Kawa- Ölpumpe sorgt dafür, dass die vier Liter des schwarzen Schmierstoffes ihren Weg durch die dafür vorgesehenen Bohrungen und Kanäle finden. |
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kachelte. Ein Unikum der Motorradwelt wenn nicht sogar
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Der Tank ist zugleich Lenker und umgekehrt. In diesem lenkbaren Benzinfläschchen fand sich sogar noch Platz, um neben dem Scheinwerfer auch noch die Kontrollinstrumente unterzubringen. Wie oben bereits angedeutet , bewerkstelligten zeitgleich die drei Kulteisenschmieden von Tim Kröger (Schuby), Andi Feldmann (Kius) und “Düse” Traupel (Bargteheide) das Herstellen der Einzelteile, wobei bei Letzterem in einem fünfwochigen Schraubmarathon die Satte Literschüssel zum Leben erweckt wurde. |
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